Schwebende Treppe, Kragarm oder freitragend? Warum wir eigentlich über dasselbe sprechen

Moderne Kragarmtreppe mit Eichenstufen in einem minimalistischen Wohnzimmer – schwebender Effekt.

Haben Sie schon Stunden damit verbracht, den Unterschied zwischen einer „schwebenden Treppe“ und einer „Kragarmtreppe“ zu recherchieren? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Sie können die Suche beenden. Im Kern sprechen wir nämlich über genau das Gleiche.

In der Welt der Architektur und des Treppenbaus werden Begriffe oft so kompliziert verwendet, dass man glauben könnte, es handele sich um völlig unterschiedliche Produkte. Doch für Sie als Bauherrn zählt nur eines: Das Ergebnis. Und dieses Ergebnis ist bei allen drei Bezeichnungen identisch – Stufen, die schwerelos aus der Wand ragen.

kragarmtreppe ohne gelaender

Ein Design, viele Namen: Das Begriffs-Chaos entzaubert

Warum gibt es dann überhaupt so viele Wörter? Ganz einfach: Es sind verschiedene Blickwinkel auf dasselbe Meisterwerk.

  • Schwebende Treppe: So beschreiben Sie das Gefühl und die Optik. Es ist der Name für den Traum von Leichtigkeit und Minimalismus.
  • Kragarmtreppe: So nennt es der Statiker. Es beschreibt lediglich die technische Befestigung (ein Kragarm ist ein Bauteil, das einseitig fest verankert ist).
  • Freitragende Treppe: Das ist der Oberbegriff für alle Treppen, die ohne sichtbare Stützen auskommen.

Kurz gesagt: Wenn Sie eine „schwebende Treppe“ wollen, planen wir eine „Kragarm-Konstruktion“, damit sie „freitragend“ im Raum steht. Es sind keine verschiedenen Treppen, sondern nur verschiedene Bezeichnungen für Ihre Vision.

Warum die Bezeichnung für Sie zweitrangig ist

Egal, welchen Begriff Sie in die Suchmaschine eingeben oder worüber Sie mit Ihrem Architekten sprechen – am Ende des Tages geht es immer um dieses eine, exklusive Designelement. Bei uns bei Goodweld wissen wir: Wenn Sie „schwebend“ sagen, meinen Sie das Maximum an Reduktion.

Es gibt keinen Grund, sich über die Fachterminologie den Kopf zu zerbrechen. Viel wichtiger als der Name ist, dass die physikalischen Voraussetzungen stimmen:

  1. Die Wand ist der Schlüssel: Damit die Treppe „schwebt“ (oder „kragt“), brauchen wir eine solide Wand – meist aus Beton oder mit einer unsichtbaren Stahlkonstruktion im Inneren.
  2. Frühzeitige Planung: Da die Magie in der Wand verschwindet, ist der Rohbau der perfekte Zeitpunkt für die Entscheidung.
  3. Absolute Präzision: Ob man es nun Kragarm- oder Schwebe-Effekt nennt – die Statik muss auf den Millimeter genau berechnet sein.
kragarm treppe, kragamstiege

Der Effekt zählt, nicht das Etikett

Stellen Sie sich vor, Sie kaufen eine Luxusuhr. Ob Sie diese nun „Zeitmesser“, „Armbanduhr“ oder „Chronograph“ nennen – das Gefühl von Qualität und Präzision am Handgelenk bleibt dasselbe.

Genau so verhält es sich mit unseren Treppen. Wir bauen für Sie keine „Begriffe“, sondern ein zentrales Designelement Ihres Hauses. Unser Ziel ist es, dass jeder Gast in Ihrem Haus stehen bleibt und fragt: „Wie hält das eigentlich?“ Ob dieser Gast dann von einer Kragarmtreppe oder einer schwebenden Konstruktion spricht, ist für den Wow-Effekt völlig egal.

Fazit: Wir bauen Ihren Traum – egal wie Sie ihn nennen

Lassen Sie die Fachbücher beiseite. Wenn Sie sich Stufen wünschen, die ohne sichtbare Wange und ohne Pfosten direkt aus der Wand wachsen, dann sind Sie bei uns richtig. Wir übersetzen Ihren Wunsch in die passende Technik.

Sind Sie bereit für Ihre „schwebende“ Kragarmtreppe? Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung. Wir zeigen Ihnen, wie wir dieses einzigartige Design in Ihrem Zuhause realisieren – ganz ohne Begriffs-Wirrwarr.

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